NightRun am Mainufer
26. Juni 2025
„Machen Sie sich bereit für die nächste spannende Ausgabe unseres beliebten IRONMAN NightRuns! Gemeinsam starten wir das Triathlon-Wochenende in Frankfurt am Main mit einem stimmungsvollen Lauf durch die Sommernacht.“ So in etwa die Ankündigung des Veranstalters, wobei aber gesagt werden muss, dass um 19 Uhr eigentlich noch keine Sommernacht herrscht, sondern die Sonne sich noch sehr bemerkbar machte.
Die seit 2024 gewählte Streckendistanz von nur noch 3,2 km statt früher 5 km kommt auch Anfängern entgegen. Für die ambitionierten Läuferinnen und Läufer steht auch die Gesamtstaffelstrecke von 3x 3,2 km mit sechs Brückenüberquerungen zur Verfügung.
Im Vorfeld rührte Ute richtig die Werbetrommel, um am Ende wieder stolz die Teilnahme von 21 Personen vermelden zu können.
Vom BELC 89 nahmen folgende Staffeln bzw. Einzelläufer an diesem abendlichen Wettbewerb teil:
Staffeln
- Roberto, Stefano und Malina
- Ute, Ana und Julia
- Dirk, Christina und Manfred
- Moritz, Ingo und Cornelia
- Steffen, Johann und Martin
- Familie von Olivier, bestehend aus Rita, Felicitas und Chris
Einzel über 3 Runden à 3,2 km
- Sabine, Olivier und Alfred
Aber nicht nur Läufer und Läuferinnen des Vereins waren anwesend. Wie in den Jahren zuvor fungierten Hanna, Ulli und Pasquale als Gepäckaufsichtsbehörde. Außerdem bewegte sich Pasquale etwas bedächtiger, was auf seine große Geldbörse zurückzuführen war. Die Getränke im Paulaner, also zum Aprés-Run gingen wie immer zu Lasten des klammen Vereins BELC.
BELC-Gepäckaufsichtsbehörde: Hannah, Ulli und Pasquale
Stimmen aus des BELC Volkes Mund
Ute: NightRun 2025 – Hitze, Wind und Teamgeist. Der NightRun meinte es auch in diesem Jahr wieder gut mit uns – sommerliche Temperaturen und dazu noch ein Gegner in Form eines kräftigen Windes. Unser Damenkader-Team mit Ana, Julia und mir stellte sich der Herausforderung von 3x 3,2 km. Ana startete als Erste und legte ordentlich vor. Julia zog souverän nach und ich durfte die Staffel in den sicheren Hafen bringen. Trotz der schweißtreibenden Bedingungen gaben wir als Team alles. Und wie belohnt man sich am besten nach so viel Einsatz? Natürlich mit einem kühlen Bier (mit oder ohne Alkohol) im Paulaner. Spätestens da war die Anstrengung Geschichte.
Ana: Freute mich, wieder Bestandteil der Staffel gewesen zu sein. Que alegria para mi. Hatte im Paulaner richtig Durst. Este se llama: Morir de sed.
Alfred: Bin seit 2009, seit meiner Vereinszugehörigkeit, immer dabei. Im letzten und in diesem Jahr lief ich die komplette Strecke 3x 3,2 km mit sechs Brückenüberquerungen. Auf meine alten Tage schaffte ich die Strecke in 50:x min. Dies ist die Erklärung für den enormen Flüssigkeitsbedarf, der mich plötzlich befiel. Es machte Spaß, auf das Bier sehr lange gewartet, saß aber neben der überaus hibbeligen Ana.
Fazit
Alle waren rennmäßig bei der Sache. Ausfälle während des Laufes oder dann im Paulaner fanden nicht statt. Jeder fand seinen Heimweg. Egal wie.














