Benefizlauf26_Banner

Benefizlauf „Laufen gegen Hirntumore“

6. Juni 2026

Am 16. April dieses Jahres schickte unsere Sportwartin Ute einen Aufruf zu einem Benefizlauf, verbunden mit der Bitte um Beteiligung. Dieser Lauf sollte in unserem Revier, also dem Enkheimer Wald stattfinden. Unter der Bezeichnung „Gemeinsam stark, Laufen gegen Hirntumore 2026“ fand am 6. Juni dieser Lauf im unserem Trainingsrevier statt. In der Zeit von 10 bis 14 Uhr konnten Läuferinnen und Läufer auf der markierten 5-km-Runde ihre Kreise ziehen. Es erfolgte keine Zeitmessung, die Anzahl der gelaufenen Runden blieb jedem überlassen. Nicht nur laufen, sondern auch walken oder einfach nur spazieren gehen konnte jeder nach eigenem Gutdünken. Die Strecke entsprach fast 50% der 10-km-Main-Lauf-Cup-Strecke vom April.
Vom BELC89 nahmen drei Personen teil. Dirk, Roberto und Alfred waren der Meinung, nicht nur für die Figur, sondern auch einmal für einen guten Zweck laufen zu können.

Einlaufen

Roberto und Alfred nach getaner Arbeit

Roberto und Alfred nach getaner Arbeit

Wie zuvor abgesprochen, starteten Roberto und Alfred um Punkt 9 Uhr zu einem Warm-up-Lauf. Alfred wusste, auf was er sich eingelassen hatte. Roberto bestritt diesen „Vorlauf“ mit Intervalleinheiten, Alfred hielt bescheiden dagegen. Sie teilten sich die Strecke so ein, das sie vor 10 Uhr auf dem Parkplatz zur Benefizlauf-Anmeldung sein würden. Überraschenderweise fand sich dort eine größere Laufgruppe ein. Die Organisatoren stellten Wasser und Brezeln zu Verfügung, eine ausreichende Verpflegung nach jeder Runde. Als Mindestspende baten sie um 5 €, ein Betrag der von allen Teilnehmern gerne bezahlt wurde.

Um 10 Uhr konnten Roberto und Alfred schon folgende Laufleistung anbieten:

  • Roberto: 8,5 km mit 5:37 min/km, eingestreut waren Intervalleinheiten.
  • Alfred: 8,3 km mit 6:02 min/km, mit ein paar dezenten Intervalleinheiten.

Benefizlauf

Roberto: Er benutzte diesen Lauf als eine schnelle Trainingseinheit, mit 5:22 min/km auf dem genau 5 km langen Rundkurs.

Alfred: Er lief nach 100 Metern wieder zurück zum Auto zwecks Kleiderwechsel. Auch für ihn war dieser Rundkurs ein willkommener Test nach 50 min flottem Einlaufen. Er benötigte für seine gelaufenen 5:24 km einen Schnitt von 5:37 min/km.

Beide waren mit ihrer Laufleistung sehr zufrieden.

Dirk: Vier Runden bin ich gelaufen. Inclusive der Laufstrecke von daheim zum Treffpunkt war dann ein Halbmarathon geschafft. Der Lauf war ausreichend gut organisiert, und die kleinen Versorgungspausen nach jeweils 5 km haben die Strecke beinahe kurzweilig erscheinen lassen. Der Lauf durch das immer wieder schöne Ried bei angenehmen Wetter hat mir gut gefallen. Die Teilnehmer waren anscheinend gut auf der Strecke verteilt, so dass man streckenweise – nur von Vogelgezwitscher begleitet – nahezu gemütlich seine Runden zog. Allerdings – am kürzesten erschien mir Runde 3: Da hatte ich Begleitung von einer Triathletin aus Langenselbold, von der ich auch einige Hintergrundinfos zum Benefizlauf erfahren konnte.

Gymnastik später: Diese fiel bei Alfred sehr moderat aus. Das Liegen gefiel ihm gut, die Bewegung der Arme, Beine, des Körpers gestaltete sich doch nicht mehr bezaubernd schön. Aber das Liegen hatte etwas für sich, vor allen Dingen, wenn man sich nicht mehr bewegen musste!!!

Fazit: Schade, es hätten doch ein paar mehr Vereinsmitglieder am Benefizlauf teilnehmen sollen. Man wird dabei doch daran erinnert, dass nicht alle Menschen ein gesundheitlich sorgenfreies Leben genießen können.