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Köln, Ginnheim, Offenbach
(von Alfred, 01.10.2017)
Laufberichte

21. Köln Marathon

Der Köln-Marathon ist der viertgrößte Marathon Deutschlands und bietet eine schnelle und interessante Strecke durch die Innenstadt, gesäumt von einem unvergleichlichem Publikum. Davon ließ sich Wolfgang Lux vom BELC89 am 1. Oktober anstecken. Er nahm dabei am über 15000 Läuferinnen und Läufern zählenden Halbmarathon teil. Seit 2006 mit im Programm, hat sich diese Distanz zur zweitgrößten Veranstaltung in Deutschland gemausert. Wolfgang Lux: „In ungefähr 2 Stunden durch die rheinische Metropole mit all seinen Sehenswürdigkeiten. Mehr Köln in dieser Zeit geht nicht“. Angesteckt vom rheinischen Frohsinn genoss er das Laufspektakel in der Domstadt. Seine Zeit von 1:48:02 Stunden konnte sich wahrlich sehen lassen. In seiner Altersklasse belegte er Platz 232 von 1601 Startern. In der Gesamtwertung ließ er mit seiner Zeit ungefähr 75 Prozent aller Starter hinter sich.


14. Lauf gegen das Vergessen in Ginnheim

Viele Teilnehmer waren sich während der nächtlichen starken Regenfälle unschlüssig, ob der 14. Lauf gegen das Vergessen, ein Benefizlauf für Alzheimerkranke, überhaupt am 3. Oktober statt-finden würde. Am frühen Morgen zogen zwar immer noch dunkle Wolken am Firmament vorbei, aber es blieb glücklicherweise trocken. Ein reichhaltiges Streckenangebot mit Distanzen von 300 Meter Bambinilauf bis zum 15 Kilometerlauf bot der Veranstalter im Ginnheimer Niddapark an. Zur frühen Stunde um 8:30 Uhr erfolgte für eine überschaubare Gruppe der Startschuss über 3 Runden á 5 Kilometer. Vom Bergen-Enkheimer Laufclub BELC89 nahm Alfred Traue teil. Er lief über die gesamte Strecke ein sehr gleichmäßiges Tempo. Mit seiner Endzeit von 1:18:32 Stunden belegte er Platz 26 von 57 und in der AK M65 Platz 1. Er war auch mit Abstand der älteste Teilnehmer im Feld.


BELC89 beim 25. Offenbacher Mainuferlauf

Die morgendliche Kühle versprach am Sonntag dem 15. Oktober beste Bedingungen, um beim 9. und vorletzten Lauf des Main-Lauf-Cups seine Kondition für den Ende Oktober anstehenden Frankfurt Marathon zu testen. Die ebene und amtlich vermessenen Strecken geben regelmäßig jedem Starter die Antwort auf die vorhandene Fitness. Die Halbmarathonstrecke führte wie in jedem Jahr am Main entlang zum Wendepunkt nach Mühlheim-Dietesheim, um dann den gleichen Weg zurück zum Ziel zu nehmen. Die 10 Kilometer Strecke bog nach 2 Kilometern Richtung Rumpen-heim ab, um dann direkt am Main wieder Richtung Ziel Offenbach zu führen. Kurz vor 9:00 Uhr standen vom Bergen-Enkheimer Laufclub BELC89 Ute Rühl, Dr. Martin Abesser, Sören Hommel und Alfred Traue am Mainufer. ALT-Texthttp://www.belc89.de/files/galerie-galerie-volkslaeufe-2017/20171015_Offenbach_klein.jpg Die Fechenheim Seite schälte sich so lang-sam aus der Nebelwand. Die Lastkähne auf dem Main hörte man erst, bevor sie zu sehen waren. Alle 4 Starter waren mit ihren Läufen zufrieden. Dr. Martin Abesser (spät kam er, aber er kam) war mit seiner zeit von 43:30 Minuten der schnellste Vereinsläufer. In der Gesamtwertung bedeutete dies Platz 123 von 561 Teilnehmern. Sören Hommel folgte mit 48:24 Minuten. Alfred Traue benötigte 49:18 Minuten. Ute Rühl überquerte nach 55:21 Minuten die Ziellinie. Allein 63 Männer und Frauen blieben an diesem Sonntag unter 40 Minuten. Dies war der Beweis, dass die Strecke zu den schnellsten des Main-Lauf-Cups gehört. Erwartungsvoll standen 1 Stunde später Andrea Wagner, Dirk Buchholz, Gerrit Sinnigen und Roberto Sborzacchi im Startblock für den anstehenden Halbmarathon. Dirk Buchholz bewies mit seiner neuen persönlichen Bestzeit von 1:39:35 Stunden (Platz 167 von 623 Teilnehmern), dass seine Marathonvorbereitung Früchte getragen hatte. Gerrit Sinnigen folgte kurz darauf mit 1:42:01 Stunden. Elke Conert betrieb bis zu diesem Lauf eine wohl durchdachte Marathonvorbereitung. Mit ihrer Zeit von 1:56:59 Stunden stellte sie die Weichen für ihren ersten 42 Kilometer Lauf Ende Oktober. Roberto Sborzacchi blieb knapp mit 2:01:49 Stunden über der 2 Stunden Grenze. Andrea Wagner lief diesmal nicht gegen die unerbittlich tickende Uhr. Ihr Anliegen war eine gleichmäßige Laufgeschwindigkeit. Mit ihrer von Zeit von 2:07:53 Stunden war sie zufrieden.