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Night Run & Wank Lauf
(von Alfred, 06.07.2017)
8 BELC Staffeln beim Night Run

Night Run

Der Donnerstag vor dem Frankfurter Iron Man ist immer für die Night Run Staffeln reserviert. Angesprochen werden dabei hier Hobby- und ambitionierte Freizeitsportler, wobei 3 Teammitglieder eine Staffel stellen Der Bergen-Enkheimer Laufclub BELC89 schuf mit der Teilnahme von 24 Vereinsmitgliedern einen neuen Vereinsrekord. Nach 7 Staffeln im Jahr 2016 gelang es uns, mit 8 Staffeln die Rennen zu bestreiten. Dabei profilierten sich auch 3 reine Frauenstaffel. Wie in jedem Jahr hatte jedes Teammitglied eine Strecke von ca. 4,9 Kilometer zurückzulegen. Der Wechsel erfolgte mittels Übergabe der Startnummer. Start, Staffelwechsel und Ziel befand sich am Eisernen Steg. Es ist noch hervorzuheben, dass es keine offizielle Zeitnahme gab. Jede Staffel musste ihre Zeit selber stoppen. Die Staffelnamen oblagen den Teams, sodass dabei recht illustre Namen an die Öffentlichkeit gelangten. Unsere Frauenstaffeln wurden von folgenden Vereinsdamen gebildet: „Rendel Express bestand aus Claudia Schwarz mit ihren Töchtern Cornelia und Clara. Die rennenden Hühnchen („Running Chicks“ ) formten sich aus Andrea Wagner, Milena Horsmann und Line Kjos. ALT-Texthttp://www.belc89.de/files/galerie-galerie-volkslaeufe-2017/20170706_Nightrun2klein.jpg Unsere „International Girls“ Ana Benavent, Ute Rühl und Ayse Dayan zeugten von der Inter-nationalität unseres Vereins. Zu den „Flinke Füße Enkheim“ (gibt es in Bergen nur lahme Enten?) zählten Oliver Scheunig, ALT-Texthttp://www.belc89.de/files/galerie-galerie-volkslaeufe-2017/20170706_Nightrun1klein.jpg Gerrit Sinnigen und Sören Hommel. Wolfgang Lux und Roberto Sborzacchi nahmen bei „SWR 2017“ Sheila Gutmann in die Mitte. Manfred Weser, Michael Faißt und Stefano Sborzacchi bildeten das „B-Team“. Dirk Buchholz, Steffen Schwarz und Pasquale Davide fühlten sich im Team „BELC im Walde“ sehr wohl. „Rollator Enkheim“ mit einem Gesamtalter von 191 Jahren zählte zu den ältesten Staffeln im Gesamtfeld. Für Manfred-Christian Fay, Heinz Pflug und Alfred Traue bedeutete dies jedoch keine psychische Belastung. Die Laufstrecke führte nach dem Start am Mainkai Richtung Osten. Mit der Überquerung des Mains auf der Flöserbrücke gelangte man auf die Sachsenhäuser Seite. Direkt am Fluss entlang ging es Richtung Westen. Über den schwankenden und vibrierenden Holbeinsteg gelangte man wieder auf die Frankfurter Seite, wo es dann Richtung Start am Eisernen Steg ging. War es an diesem Donnerstag schon über 30 Grad Celsius heiß, fegte ab 18:40 Uhr ein Unwetter mit starken Böen über das Läufergelände am Main. Wer nicht in Folie eingepackt war oder rechtzeitig einen Schirm zum Unterstehen fand, war sofort bis auf die Haut nass (Mr. & Miss Wet T-Shirt). ALT-Texthttp://www.belc89.de/files/galerie-galerie-volkslaeufe-2017/20170706_Nightrun5klein.jpg Der Start mußte darum um über 10 Minuten verschoben werden. Dann plötzlich, fast pünktlich zum Startschuss, legten die Sturzfluten eine Pause ein. Natürlich machte nun allen Startern die extrem hohe Luftfeuchtigkeit sehr zu schaffen. Trotz allen Widrigkeiten kamen unsere Staffelnmit der ersten Hälfte ins Ziel. Schnellste Vereinsstaffel waren die „Flinken nassen Füsse Enkheim“. Von den „Running Chicks“ wurde berichtet, dass sie stets beim Laufen von vielen Hähnen umgeben waren. „Rollator Enkheim“ wurde im Ziel wieder von den Samaritern abgeholt. Ein hin und wieder kämpferischer, aber dann auch entspannter und lustiger Abend ging mit einer gemeinsamen Feier zu Ende. Es zählten nicht die erzielten Zeiten sondern der wieder einmal bewiesene Gemeinsinn und Zusammenhalt im Verein. ALT-Texthttp://www.belc89.de/files/galerie-galerie-volkslaeufe-2017/20170706_Nightrun4klein.jpg


Wank-Lauf

Der Bergen-Enkheimer Laufclub kann mit einer neuen Wettkampfformulierung aufwarten. Einen „Ausflug aus dem Training heraus“, diese so aussagekräftige Titulierung schaffte Helmut Freyer bei seinem am letzten Wochenende absolvierten privaten Wettkampf, bei dem es sogar Medaillen und Urkunden gab. Der Wank, schon im letzten Alpenbericht erwähnt, ist für Freyer das wahre Trainingsrevier. Dieser Berg bei Garmisch hat immerhin eine Höhe von 1780 Metern. Um zum Wankhaus auf dem Gipfel zu gelangen, kann man eine Kabinenbahn benutzen oder auch sportlich den Berg zu Fuß zu erklimmen. Für die 5,75 Kilometer und einem Höhenunterschied von 1000 Metern benötigte Helmut Freyer lediglich 1:07:43 Stunden. Es war seine 93ste Wankbezwingung